São Tomé-Stadt
Eine kleine Hauptstadt in verblassten Pastelltönen an der Ana-Chaves-Bucht: ein Fort aus dem 16. Jahrhundert, ein lebhafter Markt und Schokolade, die zu den besten der Welt zählt.

Zehn Orte auf zwei Inseln, jeder mit eigenem sechsseitigem Guide.
Das Land ist klein – die Insel São Tomé ist etwa 48 km lang, Príncipe kaum 20 km –, doch langsame Straßen und dichter Wald lassen es viel größer wirken. Wir haben die Reiseziele so gruppiert, wie man tatsächlich reist: die Hauptstadt und der trockene Norden, das Plantagen-Hochland, der wilde Süden und Príncipe.
Auf São Tomé können Sie in der Hauptstadt wohnen und fast alles als Tagesausflug erreichen, auch wenn ein oder zwei Nächte im Süden viel Fahrerei sparen. Príncipe braucht einen eigenen Flug und mindestens drei Nächte. Wie alles zusammenpasst, zeigen die Routen.
Die kleine koloniale Hauptstadt an der Ana-Chaves-Bucht und dahinter die trockene, von Baobabs gesprenkelte Küste mit blauen Lagunen und Fischerorten.
Eine kleine Hauptstadt in verblassten Pastelltönen an der Ana-Chaves-Bucht: ein Fort aus dem 16. Jahrhundert, ein lebhafter Markt und Schokolade, die zu den besten der Welt zählt.
Die trockene Seite von São Tomé: Baobabs über der türkisfarbenen Bucht Lagoa Azul, Palmenstrände, eine prachtvolle alte Roça und der Fischerort Neves.
Kaffee- und Kakaoplantagen in den kühlen Hügeln und der Nebelwald des Obô-Nationalparks, der bis zum 2.024 m hohen Pico de São Tomé ansteigt.
Die Kaffeeplantage in den kühlen Hügeln über der Hauptstadt – und der beste Ort, um die Roças zu verstehen: ihre Schönheit und ihre brutale Geschichte.
Primärregenwald auf einem Drittel der Insel: ein botanischer Garten, ein Kratermoor, Wasserfälle, endemische Vögel und der 2.024 m hohe Gipfel.
Das nasse, wilde Ende der Insel: die Felsnadel des Pico Cão Grande, Schildkrötenstrände und das Inselchen, über das der Äquator verläuft.
Der wilde, regengetränkte Süden: eine Vulkannadel über den Palmen, Roças an der Ostküste, natürliche Felsbecken und Strände, an denen Schildkröten nisten.
Ein kleines bewaldetes Inselchen vor der Südspitze von São Tomé, auf dem ein Denkmal den Äquator markiert – mit einem Fuß in jeder Hemisphäre.
Die kleinere Insel, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit bewaldeten Gipfeln, einer Hauptstadt wie aus der Puppenstube und einigen der einsamsten Strände Afrikas.
Die Hauptstadt von Príncipe im Taschenformat: ein paar pastellfarbene Straßen an einer Flussmündung, oft als kleinste Stadt der Welt bezeichnet.
Praia Banana, Praia Boi, Praia Macaco und die Lodge-Strände von Bom Bom und Sundy: goldener Sand, Dschungel bis an die Wasserlinie und kaum ein Fußabdruck.
Zwei Plantagengüter auf Príncipe: Sundy, wo 1919 eine Sonnenfinsternis half, Einstein recht zu geben, und Belo Monte auf der Anhöhe über der Praia Banana.
Die ganze Insel ist ein UNESCO-Biosphärenreservat: Felstürme über der Bucht der Nadeln, straßenloser Regenwald im Süden, Mangroven und Vögel, die es nirgendwo sonst gibt.
Kakaoplantagen, die Felsnadel des Pico Cão Grande, die Äquatorlinie auf Ilhéu das Rolas und die wilden Buchten von Príncipe. Vergleichen Sie die online buchbaren Touren und reservieren Sie mit wenigen Klicks.